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Professor Manfred Bluth
Maler

Manfred Bluth
1926 geboren am 30.07.1926 in Berlin
1942 Studium an der Berliner Kunstakademie bei Gerhard Ulrich
1943-46 Kriegsbedingte Unterbrechung des Studiums
1947 Fortsetzung des Studiums an der Kunstakademie München
1950 Meisterschüler von Willi Geiger
Rückkehr nach Berlin
1953-68 Ausstellungsleiter im Amerikahaus Berlin
1954 Surrealistische Arbeiten unter dem Einfluß von Max Ernst
1955 Kunstpreis "Junge Generation" der Stadt Berlin
1956 Bekanntschaft mit K.H. Sonderborg
50er Jahre Aufenthalte in Paris, Südspanien, Portugal, Nordafrika, USA
1959-61 letzte Werksphase mit ungegenständlichen Kompositionen, endgültige Rückkehr zum Realismus
1966-71 Paraphrasen auf Werke und imaginäre Portraits von Böcklin, Czésanne, van Gogh, Ensor
ab 1961 Schiffsbilder als Vergänglichkeitsallegorien
1963-71 thematische Variationen "Alice in Wonderland"
1963 Lithographien
1966 Einsetzen der "Berliner Stilleben"
60er Jahre Aufenthalte in Westindien, Südamerika, Israel, Norwegen...
1970/71 Mitarbeiter der Nationalgalerie Berlin (West), Reisestipendium "Mit Dürer unterwegs"
1973 zusammen mit J.Grützke, M.Köppel, K.Ziegler Gründung der
"Schule der neuen Prächtigkeit"
1974-91 Professor der Malerei an der Gesamthochschule Kassel
80er Jahre Aufenthalte in der Toskana, Po-Ebene, Sizilien...: Ölskizzen vor der Natur
1986/87 Entwürfe zur Ausmalung des Nürnberger Rathaussaales
1986 Veröffentlichung des Buches "Weltbild und Bilderwelt - Notizen eines Malers am Ende von Zeit und Kunst" im Deutschen Kunstverlag, München; Berlin.
1990 Gründungsmitglied und erster Vorsitzender des Künstlersonderbundes in Deutschland
2002 gestorben am 22.12.2002 in Berlin

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